PowerBoot

PowerBoot 3.0

Mobiler Startmanager mit Verknüpfungen

Mit PowerBoot bestimmt der Nutzer Verknüpfungen für einen Startmanager. Ähnlich einem PC startet das System bei jedem Neustart die von dem Nutzer definierten Anwendungen sofort mit. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • spart Klicks bei tief im Menü liegenden Anwendungen

Nachteile

  • ersetzt nicht den normalen Startbildschirm

Herausragend
8

Mit PowerBoot bestimmt der Nutzer Verknüpfungen für einen Startmanager. Ähnlich einem PC startet das System bei jedem Neustart die von dem Nutzer definierten Anwendungen sofort mit.

PowertBoot ruft man bei bereits gestartetem System auf. In dem Programm wechselt man beliebig zwischen drei Startbildschirmen und weist jedem Bereich eine Reihe von Verknüpfungen zu. Damit hat man einen direkten Zugriff auf die am häufigsten benutzten Anwendungen.

Darüber hinaus definiert man bei PowerBoot in einem Startmanager die bei Systemstart mit zu startenden Programme. Diese Elemente definiert man anhand der Liste aller laufenden oder installierten Programme, als Auswahl einer Liste mit Java-Anwendungen oder per Eingabe des Programmpfades.

PowerBoot startet die definierten Programme wahlweise in einem Safe- oder einem Quick-Modus. Im sicheren Safe-Modus verlangt die Softare vor dem Start der Programme eine Bestätigung durch den Nutzer. Im Quickmodus starten die angegebenen Anwendungen direkt mit dem System.

FazitWer bestimmte Routinen auf dem Handy erledigen und dabei immer die gleichen Programme aufrufen muss, ist mit PowerBoot gut bedient. Ähnlich einem Windows-Startmanager arbeitet auch diese Software. Da mobile Programme in der Regel eher schlank sind, fällt glücklicherweise die Verzögerung beim Systemstart kaum auf, wenn genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist.

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